Hier gibt es für Euch die Neuigkeiten

Newsletter 005 – 2019       Was man so alle findet  

Hallo liebe Willy Freunde!

 

Seit einigen Tagen arbeite ich bei einer Modernisierung einer Altbau Wohnung in Berlin mit.

Da haben sich beim entfernen der alten Sockelleisten, zusammengerollte Zeitungsfragmente angefunden.

Durch das hohe Alter, dass Papier schon sehr brüchig und beim auseinander fummeln ging das Papier sehr schnell kaputt.

 

Da habe ich einige mit nach Hause genommen.

 

Mit einer Mischung von Wasser und LOC, habe ich die Zeitungsfragmente eingesprüht. Als diese dann aufgeweicht waren, konnte man das Papier gut entfalten.

 

Und dann die Überraschung.

Die BMW AG Zweigniederlassung Eisenach gab dort einen Fahrer Tip zum Thema Eigengewicht und Nutzlast.

Schön zu lesen.

 

Leider kein Hinweis welche Berliner Zeitung das ist, aber es ist eine Ausgabe vom 4 September 1930.

 

 

Die Drei mit Willy

Newsletter 004 - 2019 Willy hat seine neue Hecktür

Hallo liebe Willy Freunde!

 

Endlich hat es mit Hilfe von Daniel geklappt.

 

Frank und Ich haben schon seit unserer Rückkehr versucht eine Hecktür für Willy zu bekommen, aber bisher erfolglos.

 

Aber am Freitag hat Daniel, unser Vorsitzender vom Wartburg Club Berlin Brandenburg, mir einen Link von ebay Kleinanzeigen geschickt.

 

Danke Daniel für die Info.

 

Dort löste Sven einen großen Teil seiner Wartburg Sammlung auf und darunter befand sich auch eine Hecktür für einen Wartburg Camping.

 

Darauf hin habe ich bei Sven angerufen und wir haben uns gleich für Samstag verabredet.

 

Samstag nach dem Frühstück bin ich dann nach Oschersleben losgedüst.

 

Kurz nach 12.00Uhr war ich dann vor Ort und jippiii, da Stand die Tür in der Garage. Nicht lange überlegt und die Tür eingeladen.

 

Das größte Problem ist gelöst.

 

 

Die Drei mit Willy

 

 

 

 

 

                             

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Newsletter 003 – 2019 Premiere in Eisenach erfolgreich bestanden

Hallo liebe Willy Freunde!

 

 

 

Frank und Ich haben unsere Premiere, am 14.02.2019 in Eisenach, erfolgreich bestanden.

 

 

 

Und dafür möchten wir uns noch einmal bei Herr Doht und seinem Team, die alles optimal vorbereitet haben und für das reibungslose funktionieren der Technik, recht herzlich bedanken.

 

 

 

Eine Stunde vor Beginn sind Frank und Ich mit unseren Frauen im

 

Heinrich Ehrhardt Saal des AWE Museum eingetroffen.

 

 

 

Dort haben wir die Powerpoint Präsentation probe laufen lassen,

 

alles noch einmal gecheckt und alles war gut.

 

 

 

Vor dem Beginn haben Frank und Ich noch mit einem  „Wartburg Bier“, auf gutes Gelingen, angestoßen.

 

Somit waren wir guter Dinge.

 

 

 

Um 19.00Uhr, nach einer Einleitung von Herr Doht, begannen wir vor einem Wartburg begeisterten Publikum, von etwas über 80 Gästen, unseren Vortrag.

 

 

 

Frank hat die Powerpoint Präsentation aus einen Mix aus Bildern und Kurzvideos gestaltet und das kam echt gut an.

 

 

 

Es ist dann aus dem 1 1/2 Stunden Vortrag, doch ein 2 1/2 Stunden Vortrag geworden.

 

Aber das war gar nicht so aufgefallen, denn alle waren begeistert.

 

 

 

Nach dem Vortrag haben Wir, zusammen mit Herr Doht und Enrico Martin,

 

noch in der Hotellounge wo wir eingecheckt waren,

 

ein gemeinsames After Vortrag Bierchen und Weinchen getrunken.

 

 

 

Das war ein schöner Abend Ausklang.

 

 

 

Danke noch einmal für die gute Zusammenarbeit und

 

die tollen Gäste, die sich für uns die Zeit genommen haben.

 

 

 

 

 

Bis demnächst

 


Die Drei mit Willy

 

 

 

PS: Schon am diesen Samstag, war ein Artikel über uns in der Thüringer      Allgemeine Eisenach , veröffentlicht.

 

Good Job!!!

 

 

 

 

 

                            

 

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Newsletter 002 – 2019 Morgen ist es soweit, PREMIERE!!!

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Newsletter 076 – 2018 Willy im Winterquartier

Hallo liebe Willy Freunde!

 

 

 

Viele Grüße von Willy aus seinem Winterquartier.

 

 

 

Willy wird hier wohlbehütet den Winter verbringen,

 

um sich von der mega Tour durch Amerika zu erholen

 

und um sich dann im Frühjahr auf einen neuen Besitzer vorzubereiten.

 

 

 

Frank und Ich möchten uns hier ganz doll beim Oliver bedanken,

 

der jetzt schon im fünften Jahr in Folge,

 

Willy einen Winterschlafplatz zur Verfügung gestellt hat.

 

 

 

Ganz großen Dank dafür.

 

 

 

 

 

Bis demnächst

 


Die Drei mit Willy

 

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Newsletter 075 – 2018 After Tour Treffen am 20.11.2018 beim Oberbürgermeister

Hallo liebe Willy Freunde!

 

 

 

Heute hatten Frank und Ich, beim Oberbürgermeister von Potsdam Jann Jakobs, unser After Tour Treffen.

 

 

 

Zu unserer Überraschung war ein Kamerateam vom RBB Fernsehen auch vor Ort.

 

 

 

Um 10.30Uhr empfing uns dann der Oberbürgermeister.

 

Eine volle Stunde nach sich Herr Jann Jakobs Zeit genommen.

 

 

 

Gespannt hörte er sich unsere Tour Geschichte an und

 

freute sich sehr über die Geschenke, die wir vom

 

Bürgermeister Reinhold Tischler aus Potsdam New York,

 

mitbekommen haben.

 

 

 

Erstaunt war Herr Jann Jakobs auch über einige kleinen

 

Gemeinsamkeiten zwischen beiden Städten.

 

 

 

Zum Abschluss dann ein gemeinsames Abschiedsfoto,

 

mit dem historischen Stadtlageplan,

 

von Potsdam New York anno 1885.

 

 

 

Vielen Dank Herr Oberbürgermeister für dieses tolle Gespräch.

 

 

 

Bis demnächst

 


Die Drei mit Willy

 

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Newsletter 074 – 2018 Das waren die vierten Motor World Classics

Hallo liebe Willy Freunde!

 

 

 

Nun sind schon zwei Wochen wieder rum, aber dennoch eine Zusammenfassung zu unserer zweiten Teilnahme an der

 

Motor World Classics unter dem Funkturm.

 

 

 

Zuerst möchten wir noch einmal Danke an das Team der Motor World Classics sagen, es war wieder mal eine gelungene Veranstaltung.

 

 

 

Mal sehen was die fünften Motor World Classics bereithalten.

 

 

 

Am Donnerstag Vormittag haben Frank und Ich, zusammen mit Unterstützung von Frank seinen Kumpel Jörg, unseren Ausstellungbereich in Halle 12 aufgebaut.

 

Zu Willy gesellten sich noch der Polizei Wartburg von Oliver und der Pritschen Bulli von Jörg.

 

 

 

Hey Frank, danke das alles so gut geklappt hat.

 

 

 

Am Freitag ging der Trubel dann richtig los.

 

 

 

Wir hatten auch einige Verpflichtungen auf der Motor World Classics.

 

Am Freitag und Sonntag um 14.00Uhr, hatten Frank und Ich ein Interview mit Herr Johannes Hübner im Palais am Funkturm, um über unsere Tour zu plaudern und die Versteigerung anzukündigen.

 

 

 

Am Samstag Vormittag dann ein spezielles Motor World Classics Video Interview. Das hat es Spaß gemacht.

 

 

 

https://www.facebook.com/motorworldclassicsberlin/videos/491613601320133/UzpfSTE0MzA4Njg1NzI6MTAyMTIyMTA3OTI1MzE2MDM/

 

 

 

Andauernd hatten wir an unseren Stand Besuch und mussten über unsere Tour berichten.

 

Alle haben uns die Daumen für die Versteigerung gedrückt.

 

 

 

Über die Ausstellungstage kamen zu uns, meine liebe Frau, meine fünf Kinder, mit Partner und Enkeltochter, Frank seine Frau, einige von unseren Unterstützern und viele die das Willy Projekt mit verfolgt haben.

 

Das war echt toll!!!

 

 

 

Worüber wir uns noch sehr gefreut haben, war der Besuch von Heidi Hetzer auf unseren Stand. Frank und Ich hatten uns im Vorfeld das Buch „Ungebremst Leben“ von Heidis Weltumrundung gekauft,

 

was sie uns dann auch persönlich signiert hat.

 

Vielen, vielen Dank liebe Heidi.

 

 

 

Der Höhepunkt war ja dann die angekündigte Versteigerung von Willy am Sonntag.

 

 

 

Frank und Ich möchten uns hier noch einmal recht herzlich bei Frank Ehlert von „auktionspunkt.de“ bedanken,  der am Sonntag die Auktion durchgeführt hat.

 

 

 

Aber Willy ist dann doch nicht versteigert worden, auch nicht online.

 

 

 

Ok. Sollte noch nicht sein.

 

 

 

Also wird Willy noch einmal bei uns überwintern und

 

in der Oldtimer Saison 2019, wird Willy dann bestimmt ein ehrenwertes neues zuhause finden.

 

 

 

Bis demnächst

 


Die Drei mit Willy

 

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Newsletter 073 – 2018 Heute auf der Motor World Classics unseren Stellplatz besichtigt

https://www.auktionspunkt.de/versteigerungen/114-oldtimer-wartburg-benefiz-auktion

 

 

 

https://motorworld-classics.de/index.php/de/menue-besucher-main/programm-highlights/41-besucher/programm/179-die-3-mit-willi

 

 

 

 

 

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

 

Heute Nachmittag bin ich noch schnell auf der Motor World Classics gewesen und habe in Halle 12 unseren Stand besichtigt.

 

 

 

Der Grund war der, dass Oliver heute seinen Polizei Wartburg vorbeigebracht hat, der mit bei uns ausgestellt wird.

 

Dieser Wartburg hat noch bis 1992 seinen Dienst getan uns ist noch im Original Zustand, komplett mit Ausrüstung.

 

 

 

So können wir vielleicht die Szene von der Polizeikontrolle mit Deputy Bachmeyer, ähnlich nachstellen.

 

 

 

Rundherum wieder tolle Aussteller mit ihren Exponaten.

 

 

 

Danke Oliver für die Bereitstellung deines Polizei Wartburg.

 

 

 

Morgen werden Frank und Ich unseren Messestand vollenden.

 

 

 

Bis demnächst

 


Die Drei mit Willy

 

 

 

 

 

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Ankündigung Motor World Classics 2018

Hallo liebe Willy Freunde!

Vom 04 - 07.10.2018 finden wieder unter dem Funkturm in Berlin, die Motor World Classics statt.
Wer noch einmal "Willy" live sehen und etwas über unsere Tour Erlebnisse erfahren möchte,
findet uns in Halle 12.
Frank und Ich freuen uns auf euren Besuch.

Viele Grüße
Die Drei mit Willy

 

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Newsletter 070 – 2018 Und dann hat es gerumst !!!

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

 

Also unser 9068 Meilen Roundtrip durch die USA ist ja wirklich gut verlaufen.

 

 

 

Nun möchte Ich im nach hinein von drei Verkehrsvorfällen berichten, wo Frank und Ich uns gesagt haben, das erzählen wir nach der Tour.

 

Einmal um seinerzeit unsere Frauen nicht zu beunruhigen und wir wollten auch nicht unnötig Unruhe reinbringen.

 

 

 

Der erste Vorfall war am 03.07. auf dem Weg nach Sturgis.

 

Wir mussten gerade die Vorfahrt beachten, da gab es einen Buff und

 

eine Omi hat uns hinten angerollt.

 

Die Dame war so verängstigt, sie hat nicht getraut auszusteigen.

 

Ich habe ihr erklärt das es nicht so schlimm ist, wir haben uns auf 100,00$ geeinigt und sie war froh das wir so unkompliziert waren.

 

 

 

Den zweiten Vorfall haben Frank und Ich selbst verursacht.

 

Das war am 12.07. auf dem Parkplatz am Nethercutt Museum in Los Angeles.

 

Wir waren aus der Parklücke rausgefahren und haben uns in Ausfahrtrichtung gestellt.

 

Frank hat das Navi angemacht und Ich schaute mit auf das Navi, da machte es Bums.

 

Da sind wir auf ein parkendes Auto raufgerollt.

 

Mit einen Sicherheitsbeamten haben wir den Eigentümer herangeholt, wir haben unsere Versicherungsdaten ausgetauscht, aber im nach hinein ist nichts von der Versicherung gekommen.

 

Bei dem parkenden Auto waren nur von unser Nummernschildhalterung schwarze Spuren vom Plastik zu sehen und bei uns war die Schürze etwas eingedrückt.

 

Die hat dann Victor bei sich zu Hause perfekt ausgebeult.

 

 

 

Und dann der 18.07. auf dem Interstate 40. Es war um die Mittagszeit,

 

Willy lief entspannte 70mph und ich schaute gerade in den Rückspiegel, da sah ich nur noch einen riesigen Kühlergrill und dann hat es auch schon heftig gerumst.

 

Es gab eine zusätzliche mega Beschleunigung, die ersten beiden Schleuderschlenker waren echt grenzwertig, aber nach viermal hin und her kamen wir gut zum stehen.

 

Da ist uns doch ein Kenworth Truck hinten reingerauscht.

 

Der Fahrer, ein kleiner Asiate, stieg blass und total verdattert aus.

 

Fragte ob bei uns alles ok ist und meinte, er hätte uns gar nicht gesehen.

 

Bei uns war die Hecktür nun voll eingebeult, zwei Rücklichtgläser kaputt und die Stoßecke eingedrückt.

 

Nun standen wir da in der verlassenen Pampa.

 

Da fragte er uns ob wir das ohne Versicherung regeln können.

 

Ich fragte, wieso, mit Versicherung ist doch besser.

 

Dann zeigte er uns seine Fahrerlaubnis, da war das Ablaufdatum Ende Oktober und drei Monate vorher darf er keinen selbstverschuldeten Unfall haben, ansonsten gibt es keine Verlängerung.

 

 

 

Da denkt man, so ein Mist.

 

 

 

Der Truckfahrer fragte ob die 800,00$ Tankgeld reichen, die er bei sich hatte.

 

Ich sagte ihm, die reichen lange nicht, Minimum das Doppelte.

 

Er hatte noch drei Kreditkarten bei, damit könne er am Truckstopp noch einmal 800,00$ abholen.

 

 

 

Frank und Ich haben dann entschieden das wir es so machen.

 

Das wichtigste war, wir waren am Leben und wir können den armen Kerl, der Frau, Kinder und Haus hat, jetzt nicht in die Arbeitslosigkeit katapultieren.

 

 

 

Wir sind dann ca. 25 Meilen zu nächsten Truckstopp gefahren und der Truckfahrer hat am ATM Automaten die zusätzlichen 800,00$ abgehoben und uns gegeben. Er hat sich noch etliche Male entschuldigt.

 

 

 

Da er selber tanken wollte, aber jetzt kein Geld mehr hatte, musste er bis nach Mitternacht warten um wieder mit seiner Kreditkarte Geld holen zu können.

 

Ich hoffe doch er fährt jetzt vorsichtiger.

 

 

 

Im nach hinein hatten uns Leute bestätigt, die uns gefragt hatten wo die riesige Beule herkommt, dass es so ist wie uns der Fahrer erzählt hat.

 

 

 

So etwas passiert halt auch.

 

 

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit Willy

 

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Newsletter 069 – 2018 Willy ist wieder zu Hause!!!

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

 

Nun hat das warten endlich ein Ende.

 

 

 

Frank und Ich sind heute nach Bremen gefahren und haben Willy wieder nach Hause geholt.

 

 

 

In der Abholhalle standen mit Willy zusammen, wieder echt coole Autos.

 

 

 

Ich möchte noch einmal Danke sagen, für den kompetenten Service,

 

den CFR Rinkens geleistet hat.

 

Danke Leute für den tollen Job.

 

 

 

Als wir in Bremen ankamen und Willy uns ausgehändigt wurde,

 

haben wir erst einmal den Meilen Tacho ausgebaut und den Kilometer Tacho wieder eingebaut.

 

Beim Licht Check bemerkten wir, dass das Bremslicht nicht funktionierte.

 

Nach einen technischen Eingriff, funktionierte das Bremslicht wieder.

 

 

 

Also los auf die Piste, noch einmal volltanken und ab nach Hause.

 

 

 

Zum Anfang ein dicker Stau, aber dann freie Bahn und Willy schnurrte mit entspannten 120km/h über die Autobahn.

 

 

 

So und nun steht Willy bei Frank unter dem Carport

 

und wir sind froh das er wieder bei uns ist.

 

 

 

Oldtimer fahren macht einfach nur Laune.

 

Jetzt kann Willy auf die Motor World Classics vorbereitet werden.

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit Willy

 

 

 

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Newsletter 068 – 2018 Anmeldung zur Motor World Classics 2018

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

 

Die Anmeldebestätigung zu den Motor World Classics 2018, haben wir nun in voller Vorfreude erhalten.

 

 

 

Frank und ich werden uns mit Hauptdarsteller Wartburg „Willy „

 

zwischen den 05.10 – 07.10.2018, auf der Motor World Classics unter dem Funkturm in Berlin, präsentieren.

 

 

 

Vergangenes Jahr standen wir in Halle 17 auf 15qm, dieses Jahr stehen wir in Halle 12 auf 99qm.

 

Frank und ich freuen uns auf euren Besuch.

 

 

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit Willy

 

 

 

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Newsletter 066 – 2018 Abgabe von Willy, vier Gate Wechsel, Rückflug von NY, kleine Statistik.

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

 

Am Montag nach dem Frühstück, haben Frank und Ich Willy wieder zu CFR-Rinkens, zu Rücktransport gebracht.

 

 

 

Kleine Überraschung, Willy wurde vom gleichen Mitarbeiter in Empfang genommen, der uns am 18.Juni Willy auch ausgeliefert hat.

 

 

 

Er hat ganz schön gestaunt über die Strecke, die wir absolviert hatten.

 

 

 

Wir liefen dann zum Hotel zurück, tranken noch einen Kaffee und ein Shuttle Bus brachte uns zum Bahnhof.

 

 

 

Von da aus ganz entspannt mit dem Zug zur Penn Station,

 

weiter nach Jamaica Station und dann mit dem Flughafen Zug zum Terminal 4 vom JFK Flughafen New York.

 

 

 

Dann Gepäckabgabe und einchecken. Gate B43 sollte Abflug sein.

 

Da wir durch die gute Zugverbindung etwas früh da waren, hatten wir genug Zeit übrig.

 

Also nahmen wir einen kleinen Imbiss ein.

 

 

 

Als wir vom zum Gate zurück gingen, stand an der Anzeigetafel auf einmal,

 

Abflug am Gate 35. Na gut, umziehen zu Gate B35.

 

Nach einiger Zeit ging ich noch einmal los die Beine vertreten,

 

kam an der Anzeigetafel vorbei, stand da neues Gate B25. Ääh.

 

Nun gut Umzug zum Gate B25.

 

45 Minuten vor Abflug begann das sollte boarding beginnen, aber nichts passierte.

 

Nächste Durchsage, neues Abflug Gate B32. Oh nööh.

 

Als noch einmal umziehen zum Gate B32.

 

Da stand aber noch eine Maschine, wo das boarding noch nicht abgeschlossen war.

 

Dadurch ergab sich ein verspäteter Abflug von 45 Minuten.

 

 

 

Nach guten 8,0 Stunden Flug, sanfte Landung im warmen Berlin Tegel.

 

 

 

In der Flughafenhalle wurden wir empfangen von unseren unsere lieben Frauen, meiner Tochter Jeannine mit Enkeltochter Anna und Kevin.

 

Wieder Doheeme. Was für eine Wiedersehensfreude.

 

 

 

 

 

 

 

Hier die kleine Statistik:

 

1.   9068 Meilen = 15234 km

 

2.   292 gal. Benzin = 1130 Liter

 

3.   9 Kanister und 5 Flaschen Zweitaktöl = 33 Liter

 

4.   Übernachtungen 52 Tage, davon

 

6 Tage in New York  Ankunft / Abreise

 

2 Tage in Erik

 

2 Tage in Waverly

 

2 Tage auf der Gillham Ranch

 

40 Tage verschiedene Motels / Hotels

 

5.   Ein zusätzliches Land : Kanada

 

6.   26 Bundesstaaten: New Jersey, New York, Michigan, Indiana, Illinois, Iowa, Nebraska, Süddakota, Wyoming, Colorado, Utah, Nevada, Californien, Arizona, New Mexiko, Texas, Oklahoma, Arkansas, Missouri, Tennessee, Kentucky, West Virginia, Virginia, Ohio, Pennsylvania, New York.

 

7.   Verluste von Willy: eine Halteschraube vom Kühlergrill, zwei sechser Muttern Halteschelle Mittelschaldämpfer, zwei Radzierringe in New York und eine Radkappe in New York .

 

 

 

                                               

 

Bis demnächst
Die Drei mit Willy

 

 

 

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Newsletter 065– 2018 Unser letzter Tag in New York 05.08 Dienstag 11.00Uhr sind wir wieder in Tegel

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

 

Heute ist unser letzter Tag in New York.

 

 

 

Da sind Frank und Ich mit Willy noch einmal losgefahren,

 

zum Liberty State Park.

 

 

 

Dort haben wir Willy abgeparkt und sind mit der Fähre einmal zu Ellis Island und dann zur Freiheitsstatue gefahren.

 

 

 

Das war eine gute Entscheidung, denn es war bestes Ausflugswetter.

 

 

 

Hier das Video dazu von Frank:

 

 

 

https://youtu.be/uHDHv9pH33A

 

 

 

Ellis Island früher Sitz der Einwanderungsbehörde und von 1892 – 1954 mussten ca. 12Millionen Menschen diese Hürde nehmen.

 

 

 

Nach den 1980 begonnenen Renovierungsarbeiten wurde die Insel an September 1990 als „Ellis Island Immigration Museum „ wiedereröffnet.

 

 

 

Von da aus fuhr die Fähre zur Freiheitsstatue.

 

Die Freiheitsstatue war seinerzeit ein Geschenk Frankreichs an die Vereinigten Staaten. Sie wurde am 28.Oktober 1886 eingeweiht.

 

Nach jahrelanger und durch ständige Spendenaktionen, konnte die Statue am 04 Juli 1884 fertiggestellt werden.

 

 

 

Mit Beginn der Bauarbeiten für den Sockel, wurde die Statue in 350 Einzelteile zerlegt und in 214 Kisten verstaut.

 

Mit einem Frachter wurde sie dann nach Amerika verschifft und ist seit 1886 von einfahrenden Schiffen aus, zu bestaunen.

 

 

 

Am Abend vorher bin ich noch mit Willy durch den Holland Kanal, nach New York, zum One World Trade Center rübergefahren.

 

 

 

In der Barclay Street am Broadway, habe in eine Parkmöglichkeit gefunden und bin zum World Trade Center gelaufen.

 

Zum hochfahren war es schon zu spät. Die letzte Tour ist um 20.45Uhr.

 

Ein Bild mit Willy vor dem WTC war auch nicht möglich, denn von allen Seiten sind die Zufahrten abgesperrt. Nur für autorisierte Fahrzeuge.

 

 

 

Aber man war da.

 

 

 

Montag Vormittag geben wir Willy wieder beim Transport Unternehmen  ab und am Abend ist unser Abflug von New York.

 

 

 

In Berlin landen wir Dienstag um 11.00Uhr.

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit Willy

 

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Newsletter 064– 2018 Unser letzter Stopp vor New York in Pottstown PA 02.08

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

 

Gleich zuerst sorry für die beiden unscharfen Bilder.

 

Nun geht die Reise allmählich dem Ende entgegen.

 

 

 

Den letzten Stopp vor New York legten Frank und Ich in Pottstown ein.

 

 

 

Pottstown liegt südöstlich in Pennsylvania, wurde 1761 von John Potts auf seinem eigenen Land gegründet uns hat heute ca. 22400 Einwohner.

 

 

 

In den letzten Tagen war es vom Wetter her sehr wechselhaft.

 

Mal Sonne, dann wieder bewölkt und zwischendurch Regen.

 

 

 

Auf die Frage wo wir zum Abendbrot hingehen, haben wir online mal geschaut was es in der Umgebung um unsere Unterkunft so gibt und

 

da gabt es in der Auflistung das „The Schnitzelhaus“.

 

 

 

Nach sieben Wochen Abstinenz von der heimatlichen Küche,

 

sagten wir uns, nix wie hin.

 

Die Entscheidung war genau richtig.

 

 

 

Das Schnitzelhaus wird betrieben von Alexandra, Edward und Tochter Lisa.

 

Da Lisa studiert, hilft sich regelmäßig mit.

 

 

 

Als wir dort eintrafen, wurden Frank und Ich gleich auf Willy angesprochen und wir konnten uns auch auf deutsch unterhalten, denn Alexandra kam mit ihrer Tochter auch aus Deutschland.

 

 

 

Frank und Ich bestellten Schnitzel mit Bratkartoffeln.

 

Nach der Bestellung wurde das Schnitzel frisch geklopft,

 

da wussten wir das wird lecker.

 

Und so war es auch.

 

Ein frisch gebratenes Schnitzel auf einem Bett von Bratkartoffeln.

 

Man war das ein Genuss, nach sieben Wochen the best Schnitzel ever.

 

 

 

Während den Essens haben wir viel erzählt und uns ausgetauscht.

 

Ja das war wieder richtig toll.

 

 

 

Zu Abschluss bekam jeder von uns, als Glücksbringer von Alexandra,

 

einen zwei Dollar Geldschein.

 

 

 

Darüber haben wir uns sehr gefreut und wir schenken Alexandra, Edward und Lisa für die tolle Gasfreundschaft, jeden eine DDR Geldmünze mit dem passenden Geburtsjahr und für die Austellungsvitrine, eine original Wartburg Motorhauben Plakette.

 

 

 

Wir bedanken uns noch einmal für das leckere Essen und

 

die tolle Unterhaltung.

 

 

 

Also, solltet ihr einmal einen Aufenthalt in Pottstown haben und den Geschmacksnerven verlangt es nach heimatlicher Küche,

 

dann seit ihr im „ The Schnitzelhaus“ bei Alexandra, Edward und Lisa

 

genau richtig.

 

 

 

www.theschnitzel.haus/

 

 

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit Willy

 

 

 

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Newsletter 063 – 2018 Frank und Ich bei Jeff in Fredericksburg Virginia 01.08.

 

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

 

Ein sehr wichtiger Termin stand noch auf dem Plan.

 

 

 

Das war der Besuch von Jeff Hoback in Fredericksberg, Virginia.

 

Ich bin schon seit einigen Jahren mit Jeff auf Facebook in Kontakt,

 

den Jeff ist Wartburg Besitzer und er besitzt nicht einen Wartburg,

 

sondern gleich drei.

 

 

 

Alles Limousinen W353, in grün, ocker und weiss.

 

Wobei der weiße Wartburg in den Besitz seines Vaters übergegangen ist,

 

den wir schon vorher in Hobart bei Eric getroffen hatten.

 

Natürlich hat Jeff auch noch ein spezielles Leckerlie,

 

einen Chevy Malibu Chevelle.

 

Ein schnurrender Reihen sechs Zylinder mit vorne durchgehender Sitzbank aus zweiter Hand.

 

 

 

So wie das beim Männern ist, erst einmal ein Begrüßungsbierchen und erzählen was man so erlebt hat.

 

 

 

Jeff zeigte uns dann seine Sammlung an Modellen und Spielsachen aus der DDR , die er über die Jahre zusammengetragen hat.

 

 

 

 

 

Wow, was für eine Vielfalt. Sogar zwei ferngesteuerte Autos.

 

Einmal einen Polizei Wartburg und den Lincoln Contineltal.

 

Als kleine Schmankerl hat er noch den Plastik Bausatz einer JAK 40 und

 

der Bausatz noch in Schutzfolie.

 

Dieses Flugzeug hatte ich damals mit 12 Jahren zusammengebaut.

 

 

 

Als Jeff, Frank und mir seine Wartburg Wagen zeigte, meinte er, dass der ockerfarbene schlecht anspringt.

 

Auja, das war was für Vaddi Jörg.

 

 

 

Nich viel snacken, Werkzeugkiste raus und ran ans Werk.

 

Nach einigen Einstell und Justierarbeiten, ein bisschen Benzin angießen,

 

Schlüssel drehen und siehe da, er läuft!!!

 

 

 

Da hat sich Jeff sehr gefreut und er uns in ein rustikales

 

amerikanisches Restaurant, zum Essen eingeladen.

 

Vorher hat er uns Fredericksburg Downtown gezeigt.

 

 

 

Fredericksburg liegt am Rappahannock River und erhielt seinen Namen nach Frederick, dem Fürsten von Wales.

 

 

 

Im Bürgerkrieg war Fredericksburg eine viel umkämpfte Stadt.

 

 

 

Man hat in Fredericksburg auch eine Steintreppe erhalten, die seinerzeit von Abraham Lincoln betreten wurde.

 

 

 

Am nächsten Tag sind Frank und Ich noch einmal bei Jeff vorbei gefahren um uns zu verabschieden.

 

 

 

Danke Jeff für die tollen Stunden, es hat Spaß gemacht.

 

 

 

Jetzt sind es nur noch vier Tage bis zum Abflug.

 

 

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit Willy

 

 

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Newsletter 062 – 2018 Einfach mal Landstraße fahren durch Ohio und West Virginia, Virginia 30.07.

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

 

Heute mal ganz unspektakulär ein Video von Frank,

 

was einmal zeigt wie hier so die Gegend aussieht,

 

wenn man normale Landstraße fährt.

 

 

 

https://youtu.be/0UIvvai5FXM

 

 

 

Man muss sich nur die gelben Streifen auf den Straßen, die Ampeln und Verkehrsschilder wegdenken, so könnte man meinen, man ist heimischen Gefilden.

 

 

 

Auf diesen etwas einsameren Straßen findet man aber auch die coolsten Gründe einen Stopp zu machen. Wie bei diesen Antiquitätenladen mit der roten Kuh davor.

 

Der eigentliche Grund war das Schild, The best coffee here!!!

 

Denn Frank und Ich hatten Kaffeedurst und es gab da den besten Kaffee.

 

Außer Kaffee gab es dort ein großes Sortiment an Flaschenbier und Wein aus der Region, sowie Kunstartikel und Antiquitäten.

 

 

 

 

 

Und diese Gegenden wie hier und im Norden, wie Iowa, Illinois usw,

 

waren beliebte Gegenden von damaligen Auswanderern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

 

Alles so um die große Einwanderungswelle von 1840 rum.

 

Das gilt auch für Kentucky und Tennessee.

 

Viele europäische Namen findet man hier.

 

 

 

Denn die Landschaft ähnelt der wie zuhause und das Heimweh war damit nicht so groß.

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit Willy

 

 

 

 

 

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Newsletter 061 – 2018 Besuch bei Jim Beam am 26.07.

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

 

Hier in Kentucky gibt es, wie in Deutschland Brauereien, Destillerien.

 

 

 

Und zu welcher fährt man dann hin???

 

 

 

Naaaa?

 

 

 

Noch ist Zeit für den Publikumsjoker!

 

 

 

Genau, richtig. Zur Whiskey Destillerie Jim Beam!!!

 

 

 

Frank und ich waren zu Besuch bei Jim Beam und nahmen an einer 45minütigen Führung teil.

 

Natürlich mit Verkostung und das passende Video von Frank:

 

 

 

https://youtu.be/4pDdbBY4Sfw

 

 

 

Was erfahren wir vor Ort, der Gründer der Destillerie war der deutschstämmige Johannes Jakob Böhm, der sich später in Jakob Beam umbenannte.

 

 

 

Seit 1795 wird in dieser Destillerie Whiskey hergestellt.

 

Die drei Grundzutaten sind Mais, Roggen und Malz.

 

Nach der Destillation ist der Whiskey erst einmal glasklar und

 

bekommt seine Farbe nach der Reifung in den Fässern.

 

 

 

Mein Favorit waren Jim Beam Vanilla und Jim Beam red STAG.

 

 

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit Willy

 

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Newsletter 060 – 2018 Wartburg in Tennesse am 26.07.

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

 

Nach der Verabschiedung von Jeff Lane und seinem super Museum,

 

fuhren wir weiter nach Wartburg in Tennessee.

 

 

 

Wartburg ist eine knuffelige Kleinstadt von 906 Einwohner

 

Und wurde erstmals 1840 gegründet, offiziell aber 1851 von deutschen und schweizerischen Einwanderern.

 

Das besondere an Wartburg ist das Wartburg Speedway Rennoval, was wir natürlich zuerst besuchten und wir durften mit Willy eine Ehrenrunde drehen.

 

Hier finden immer an den Wochenenden regelmäßig Rennen statt.

 

 

 

Hier das passende Video von Frank dazu:

 

 

 

https://youtu.be/jT1zRuJFNOc

 

 

 

Als Frank und Ich unser Motel erreicht haben, kam  Tammy mit Ihren Fahrrad daher und war ganz erstaunt, dass es auch ein Auto namens Wartburg gab. Wir mussten gleich ein Foto mit ihr und Willy machen, was sie gleich an ihre Freunde verschickte.

 

 

 

Am nächsten Tag trafen wir vor dem Motel Jerry Williams.

 

Der war echt erfreut darüber, dass wir mit unseren Wartburg nach Wartburg gekommen sind.

 

Daraufhin lud er uns zum Frühstück ein.

 

Er fragte uns ob wir noch etwas Zeit hätten, er würde noch den Bürgermeister und der örtlichen Presse Bescheid sagen.

 

 

 

So ergab es sich, dass wir noch ein Treffen mit dem Bürgermeister und der Zeitung von Wartburg hatten, was noch einige Leute zusätzlich mit anzog.

 

 

 

Nach diesem offiziellen Termin, zeigte uns Jerry noch das kleine Archiv mit dem ehemaligen Gefängnis, den Wasserfall und die Umgebung.

 

In diesem Archiv gibt es eine Kopie der Landkarte von 1855, wo der Ort Wartburg mit verzeichnet ist.

 

 

 

Auf der höchsten Gebirgserhebung wurde vor etlichen Jahren auch eine kleine Variante der Wartburg gebaut.

 

 

 

Da man dort nur zu Fuß hinkommt und der Anstieg sehr viel Zeit in Anspruch nimmt, haben wir den Besuch der Burg ausgelassen.

 

 

 

Danke Jerry, dass du dir für uns Zeit genommen hast.

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit Willy

 

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Newsletter 059 – 2018 Mit Jeff Lane im Lane Motor Museum Nashville, am 26.07.

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

 

Auf Empfehlung von Victor aus LA, stand der Besuch vom Lane Motor Museum in Nashville an.

 

Nach dem Frühstück machten Frank und Ich uns auf den Weg zum Museum.

 

Als wir ankamen standen wir vor verschlossenen Türen.

 

 

 

Das Museum hat immer am Dienstag und Mittwoch geschlossen.

 

Was tun sprach Zeus?

 

 

 

Wir trafen einen Angestellten, sprachen mit ihn über unsere Tour und das wir extra mit unseren Wartburg, auf Empfehlung angereist waren.

 

 

 

Das war der Türöffner.

 

 

 

Frank und Ich durften Willy in einer Halle abparken und das Museum besuchen.

 

Wir hatten das Museum fast für uns allein.

 

Es war noch ein Kamera Team vor Ort, das mit Collonel Littelton ein Fotoshooting hatte.

 

Collonel Littleton ist ein amerikanischer Modedesigner für gehobene Lederwaren, vorwiegend in Handarbeit.

 

 

 

Der Höhepunkt war noch, dass uns Jeff Lane persönlich seine heiligen Hallen zeigte und wir einige Erfahrungen austauschten.

 

Benzingespräche halt.

 

 

 

Das war schon mega cool und hier von Frank das passende Video dazu:

 

 

 

https://youtu.be/iD-empYHaXs

 

 

 

 

 

In diesem Museum stehen vorwiegend seltene Autos, seltene Motorräder und viele unverbastelte Einzelstücke aus aller Welt.

 

 

 

Zum Abschied gab es noch gemeinsames Abschiedsfoto.

 

Vielen, vielen Dank Jeff, dass du dir die Zeit genommen hast.

 

 

 

 

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit Willy

 

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Newsletter 058 – 2018 Fort Smith, Paragould, Nashville 24.07.

 

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

 

 

 

Am 23.07. hat Willy nun schon die 7000 Meilen abgespult. Das war auf dem Weg von Fort Smith nach Paragould Arkansas.

 

 

 

Von der Vegetation her haben wir nun die Wüsten Regionen verlassen und kommen wieder ins Grüne. Es ist wieder schön Wald und Wiesen zu sehen.

 

 

 

Frank und Ich sind die letzten Tage mehr Landstrasse gefahren.

 

Das war echt entspannend.

 

Lauter kleine Ortschaften und kurz vor Fort Smith, fuhren wir durch Quinton.

 

Wir waren gerade durch, auf einmal sehen wir auf der rechten Seite

 

verlassene Trucks stehen.

 

 

 

Aber abgebremst und hingefahren.

 

Das war schon ein cooler Anblick. Da standen vier verlassene Trucks die schon an zuwachsen waren.

 

Sieht man auch nicht alle Tage.

 

 

 

Am nächsten Tag vor Abfahrt in Paragould, bei Willy den fünften Service durchgeführt und das zweite mal Unterbrecher nachjustieren.

 

 

 

Auf nach Nashville.

 

 

 

Alles wieder meistens Landstrasse uns etwas Interstate 40.

 

 

 

Von Arkansas aus fuhren wir ein Stück Missouri, bis wir die Brücke über den Mississippi nach Tennessee überquerten.

 

Die Brücke ist gleichzeitig Bundesgrenze.

 

 

 

Noch kurz vor Tennessee, machten wir einen Stopp vor einer kleinen one Men Pizzeria. Ich habe da einfach angehalten, weil draußen dranstand, frisch und ofenheiss.

 

 

 

Und genau so war es. Unsere Pizza wurde frisch belegt und man konnte zuschauen, wie sie fertig gebacken wurde.

 

Der Inhaber war schon Ende siebzig und hatte die Pizzeria schon über 21Jahre. Er war einmal Boxer gewesen.

 

Schade das wir uns nicht den Namen aufgeschrieben haben.

 

Die Pizza war der Hammer.

 

 

 

Gegen 18.00Uhr erreichten wir unsere Unterkunft in Nashville.

 

 

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit Willy

 

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Newsletter 057 – 2018 Midpoint Route66, Route66 total verlassen, Geister Motel, Shamrock, Percell 21.07.

 

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

 

Nach dem Frühstück, starteten Frank und Ich in Richtung Midpoint.

 

Midpoint ist der Mittelpunkt der Route66. Halbzeit auf der Rücktour.

 

Dort trafen wir im Cafe Andrea und Uli aus Bayreuth, die auch auf einer Rundreise waren.

 

 

 

 

 

Vor dort auch machten wir uns auf den Weg nach Shamrock.

 

Die Route66 wechselt zwischendurch immer wieder auf den Interstate40.

 

Zirka 30 Meilen vor Shamrock dachten wir, wechseln wir doch mal wieder auf die Original Route.

 

Die ersten paar Meilen waren noch gut, dann wechselte der Belag auf grob repariert, dann auf Schotter und die letzten vier Meilen auf Waschbrettbelag.

 

Wir hatten diesmal den verlassensten Teil der Route66 erwischt.

 

Willy wurde ganz schön durchgeschüttelt.

 

 

 

Doch zum Schluß trafen wir auf ein verlassenes Motel.

 

Wie sich herausstellte war es das Motel von Glenrio.

 

Etwas später gesellten sich Maria und Henry Lopez  dazu, die dieses Motel

 

ebenfalls gefunden hatten.

 

 

 

Beim durchstöbern der Motel Anlage, fand ich ein Unterteil einer alten Porzellandeckenlampe und eine Suppentasse aus alten Zeiten.

 

Da hat sich doch der Abstecher gelohnt.

 

 

 

Wenig später erreichten wir unser Übernachtungsziel Shamrock.

 

Dazu wieder ein Video von Frank:

 

 

 

https://youtu.be/5iI2lG9JJZg

 

 

 

Samstag vor der Abfahrt, ein weiterer Servicecheck am Willy.

 

 

 

Dann brachen Frank und ich auf nach Percell.

 

 

 

Diesmal nur Landstraße. In Elk City bei Auto Zone Zweitaktöl einkaufen.

 

 

 

Diese Landstraße fuhr sich total entspannt. Vierzig Meilen gerade aus.

 

 

 

Wir erreichten das kleine Örtchen Eakly und direkt an der Straße das

 

Cobb Creek Cafe.

 

Das Cafe hat ein rustikale Ambiente und es gab Kirsch Käsecreme Kuchen.

 

Wow. Also Käffchen und Kuchen.

 

Man war das lecker.

 

 

 

Danach waren die restlichen Meilen nach Purcell nur noch ein Klacks.

 

 

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit Willy

 

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Newsletter 056 – 2018 Route66 Winona, Gallup, Albuquerque, Santa Rosa 19.07.

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

 

Einige von Euch kennen bestimmt diese Textzeile :

 

 

 

Flagstaff, Arizona don't forget Winona

 

 

 

und wir wollen Winona auch nicht vergessen.

 

Denn unweit von Flagstaff liegt dieses kleine Örtchen Winona, berühmt geworden durch den Song „Get your Kicks on Route66“

 

Deshalb parkten wir vor der historisch Brücke in Winona und machten ein Erinnerungsfoto.

 

Denn, don´t forget Winona!!!

 

 

 

Nächste Übernachtung in Gallup.

 

In Gallup steht das historische Hotel „El Rancho“.

 

Im Hotel „El Rancho“ übernachteten die berühmten Filmgrößen aus Hollywood, wie Humphrey Bogart, Katherine Hepburn, Gregory Peck, James Stuart, Doris Day und, und, und….

 

 

 

Nächsten Tag weiter in Richtung Albuequerqe.

 

 

 

In Albuquerque haben wir einen kurzen Stopp gemacht um einen Imbiss zu nehmen und im einem K-Mart habe ich noch drei Kleidchen für meine kleine Enkeltochter gekauft.

 

 

 

Endziel war dann Santa Rosa. Eine Kleinstadt an der Route66, mit etwas mehr als 2700 Einwohner, aber einem klasse Car Museum.

 

 

 

Morgen werden wir den Midpoint der Route66 erreichen.

 

 

 

Bis demnächst.

 

 

 

Die Drei mit Willy

 

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Newsletter 055 – 2018 Route66 Amboy, Oatman, Cool Cabin, Huckberry, Westside Lilo´s 17.07.

 

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

 

 

 

Von Palm Springs haben Frank und Ich uns aufgemacht, weiter die Route66 zu erobern.

 

Es wechselt zwischendurch immer von der original Route auf den Interstate40.

 

 

 

Erster Stop Amboy bei Roy´s Cafe und Motel.

 

Ein originales Überbleibsel von 1938.

 

 

 

Zweiter Stop bei Cool Cabin. Für einen Zwischenstop immer gut.

 

 

 

Ja der nächst größere Ort ist dann Oatman. Dieser Ort ist eine alte Goldgräberstadt, lebt vom Tourismus und ist bekannt für seine Wildesel.

 

Das Besondere an den Eseln ist, sie kommen und gehen mit den Öffnungszeiten.

 

 

 

Vor Seligman, kommt noch beim Huckberry Store vorbei.

 

Dieser Store war früher einmal ein Gemischtwarenladen, der 1978 geschlossen wurde, aber 1992 als Souvenirladen wieder aufmachte.

 

Durch die alten Tanksäulen nicht zu übersehen.

 

 

 

Dann kam Seligman und gleich wo wir hinter Angels Barbershop parkten, kam ein Pärchen aus Thüringen, auf ihrer Harley vorbei.

 

Ein großes Hallo und das gibt es doch gar nicht, ein 311er Wartburg hier in Seligman. Das war für die Beiden eine super Überraschung.  

 

 

 

Und wo geht man hier etwas Essen, natürlich bei Westside Lilo´s Restaurant.

 

Dort gibt es echt lecker Essen. Von der Bratwurst mit Sauerkraut, Schnitzel, bis zum Burger.

 

Das Highlight war, wir lernten Lilo persönlich kennen.

 

Gar keine Frage, Fotoshooting vor Willy.

 

 

 

Und hier gleich zwei Videos von Frank:

 

Teil 1

 

 

 

https://youtu.be/G8y3k-_kfME

 

 

 

Teil 2

 

 

 

https://youtu.be/mscMgiHUtWI

 

Bis demnächst.

 

 

 

Die Drei mit Willy

 

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Newsletter 054 – 2018 Wer sucht der find. Auf der Suche nach Willy Witkin 15.07.

 

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

 

Auf der Besucherliste von LA, stand noch das finden vom Grab des amerikanischen Autohändlers Willard „Willy“ Witkin.

 

 

 

Vor vier Jahren habe ich per email die Begräbnisanzeige zugeschickt bekommen.

 

Das Grab liegt auf dem Beth Olam Cementry in Los Angeles.

 

 

 

Also sind Frank und Ich hingefahren.

 

Am Friedhofseingang schauten wir auf die Friedhofskarte.

 

Richtig heißt der Friedhof „ Hollywood forever“ und Beth Olam ist ein Bereich davon.

 

Das schränkte die suche nach Willy Witkin sein Grab schon mal erheblich ein.

 

 

 

Frank und Ich fingen dann mit der Suche an. Grabstein für Grabstein, Reihe für Reihe und sogar die Grabplaketten am Boden.

 

Kein Grab zu finden.

 

Frank fand ein Grab mit den Namen Witkin, aber das war von einer Frau die nicht in die Zeit passte.

 

 

 

Wen konnte man am Samstagnachmittag noch fragen.

 

Wir hatten Glück.

 

Im Hauptgebäude gab es eine Dame namens Janneth.

 

Und Janneth war sehr hilfreich.

 

Zuerst suchte sie im Computer, nichts.

 

Dann online über google, nur um sich zu vergewissern, ob wir richtig sind.

 

Ok, nochmal den Computer fragen. Der fand dann auch dieses Grab mit Frau Wiktin. Daneben.

 

Dann fragte Janneth nach dem Jahr der Beerdigung und ich gab den Zeitraum von 1994 -1996 an.

 

 

 

Dann ging sie nach nebenan und kam mit einen dicken Aktenordner an.

 

Und siehe da, Willy ward gefunden. Ganz klassisch auf Papier.

 

Nun wussten wir auch warum wir Willy nicht finden konnten.

 

Das Grab befand sich in der „Hall of David“, einem Mausoleum.

 

Es war wegen dem Schabatt am Samstag geschlossen,

 

aber am Sonntag wieder geöffnet.

 

 

 

Daraufhin habe ich noch Victor eine Mail geschickt und wir haben uns alle Drei am Sonntag noch einmal auf dem Friedhof getroffen.

 

 

 

Die Freude war groß, als wir die Stelle gefunden hatten und heimlich den kleinen Modell Willy an die Frontplatte von Willard „Willy“ Witkin seiner Grabstelle platziert hatten.

 

 

 

Hier das passende Video von Frank:

 

https://youtu.be/3n663vuHuqI

 

 

 

 

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit Willy

 

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Newsletter 053 – 2018 Besuch beim Wendemuseum und Santa Monica Beach 14.07.

 

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

 

 

 

Heute haben wir am Vormittag das Wendemuseum in LA besucht.

 

 

 

Dieses Museum entstand durch die Initiative von einigen Amerikanern,

 

die nach der Wende durch die DDR und andere Ostblockstaaten gefahren sind und alles mitnahmen was an den Straßenrand gestellt wurde.

 

 

 

Frank und Ich haben ein neues Exponat dazu gegeben.

 

Ein russisches Transistor Radio, dass für die Olympischen Sommerspiele in Moskau, hergestellt wurde.

 

Mal sehen wann es mit ausgestellt wird.

 

 

 

Die Ausstellung wird je nach Thema umdekoriert.

 

Wir haben jetzt die Zeit in Ungarn und an der Drushba Trasse gehabt.

 

 

 

Vom Wendemuseum sind wir dann nach Santa Monica Beach gefahren.

 

Dort wollten wir am Pier ein schönes Foto mit Willy machen, aber das mussten wir wegen zu hohen Menschenaufkommen abbrechen.

 

Es war zu voll und die Auffahrt zum Pier gesperrt.

 

 

 

Also haben wir Willy auf einen Parkplatz in der Nähe abgestellt und haben uns zu Fuß auf den Weg gemacht.

 

 

 

Himmel und Menschen.

 

 

 

Frank und Ich sind dann erst einmal in eine Strandbar eingekehrt.

 

Wir bestellten ein Big Bier und eine GERMAN BRATWURST mir Sauerkraut und Gürgski.

 

Und die war echt gut!!!

 

 

 

Hier wieder das passende Video von Frank:

 

 

 

https://youtu.be/iK2vmU6n1yw

 

 

 

Ach ja, wer möchte bekommt am Pier auch die berühmten Babba Gump Shrimps.

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit Willy

 

 

 

 

 

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Newsletter 052 – 2018 Mit Victor bei Classic Car Treffen Redondo Beach, vor Ruby´s Diner 13.07.

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

 

Vorab möchten Frank und Ich mich für die vielen Kommentare, Glückwünsche und das Daumendrücken bedanken. Wir bitten um Nachsicht, wenn wir nicht dazu kommen jeden Kommentar beantworten,

 

denn die Arbeit in Hintergrund ist ziemlich zeitintensiv.

 

 

 

Am 13.07 hat uns Victor vorgeschlagen, ob wir mit unseren Wartburg Mobils, zum Classic Car Treffen, nach Redondo Beach fahren wollen?

 

 

 

Aber claro.

 

 

 

Das Video von Frank dazu:

 

https://youtu.be/yx7fxqhnzKM

 

 

 

Um 13.30Uhr haben wir uns vor Ort getroffen.

 

Victor mit seinen hellblauen 311er Cabriolet und wir mit Willy.

 

Bruder und Schwester nebeneinander.

 

 

 

Ja. Wir waren da schon Exoten auf dem Treffen.

 

 

 

Da es etwas bewölkt und nicht so heiss war, wurde das Classic Car Treffen gut besucht. Im laufe des Tages sammelten sich etwa 250 chromblitzende Karossen an.

 

 

 

Auch auf diesen Treffen wurden wir gut besucht.

 

Fragen über Fragen und ihr seid wirklich in diesem Auto seit Wochen in Amerika unterwegs?

 

Diese kleine Maschine macht das mit?

 

Unbeliveble.

 

 

 

Am Ende des Treffens gab es wieder eine Verlosung und ein the best of Car Show.

 

 

 

Zu unserer Überraschung kamen wir unter die besten fünf.

 

Das fetzt, würde Benny von der Olsenbande sagen.

 

 

 

Viele Fotos mit netten Leuten und zum Schluß noch ein Foto mit Larry Wood.

 

Larry Wood hatte Victor entdeckt und zu uns gerufen um ein Foto zu machen.

 

Tja wer ist Larry Wood?

 

Larry Wood ist der Designer der Hot Wheels Modelautos, von denen ich auch einige Sammelstücke besitze.

 

 

 

Vielleicht kreiert er ja einen Hot Wheels Willy.

 

Wäre  richtig cool!

 

 

 

Dann war der Tag auch schon wieder rum.

 

Danke Victor für diesen gemeinsamen Nachmittag.

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit Willy

 

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Newsletter 051 – 2018 Besuch im Nethercutt Museum, wo Willy sein Urgroßvater steht 12.07.

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

Heute war ein besonderer Tag. Frank und Ich besuchten auf Empfehlung von Herrn Doht aus Eisenach, dass Nethercutt Museum in Los Angeles.

 

Denn dort steht Willy sein Urgroßvater, ein Wartburg Motorwagen von 1899.

 

 

 

Was wir nicht wussten, dass es zwei Museen gibt.

 

Also in das Museum hinein und den Urgroßvater von Willy suchen.

 

 

 

Tja kein Wartburg Motorwagen zu finden.

 

Auf Anfrage erfuhren wir, dass im Zweitgebäude, Willy sein Urgroßvater steht. Dort es aber nur zwei Führungen am Tag gibt. Vormittag und Nachmittag. Eine Führung zwei Stunden.

 

 

 

Von der nachmittags Führung waren wir noch 40min. entfernt.

 

 

 

Nach kurzen überlegen ging ich dann zum Empfang und fragte nach, ob es möglich wäre, dass Frank und ich nach 5000 Meilen in unseren Wartburg aus Deutschland angereist, einen Blick auf den Wartburg Motorwagen werfen dürften.

 

 

 

Das unglaubliche wurde war. Bob gab uns den Einblick in das zweite Museum. Beim betreten der Halle war es noch dunkel und nach einschalten der Kronleuchter standen wir in einer herrschaftlichen Ausstellungshalle.

 

 

 

Und da stand er, der älteste Oldtimer der Sammlung.

 

Ein Wartburg Motorwagen aus Eisenach von 1899.

 

Willy sein Urgroßvater.

 

 

 

Wir durften das Schmuckstück fotografieren und filmen, was sonst nicht erlaubt ist. Was für eine Ehre.

 

 

 

Hier das Video von Frank:

 

 

 

https://youtu.be/W2_vAXyandI

 

 

 

Nach diesem Besuch haben wir uns sehr für diesen Service bedankt

 

und überreichten Bob ein Buch über die Autobaugeschichte von Eisenach, sowie ein original Motorhauben Emblem und eine Fünf Jahresplan Goldmedaille aus dem Automobilwerk Eisenach.

 

 

 

Mal sehen, ob diese Exponate im Museum einen Platz finden.

 

 

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit „Willy“

 

 

 

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Newsletter 050 – 2018 Wüste, Wetter, weiter über Barstow nach LA 10.07 – 11.07

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

 

Von Salt Lake City sind wir dann weitergefahren über Barstow

 

nach Los Angeles.

 

 

 

Es ging es wieder durch die Wüste, Schluchten und wir hatten auch ein bißchen Wetter.

 

 

 

Nun ist Tour Halbzeit.

 

 

 

Hier hat der Frank wieder ein Video erstellt.

 

 

 

https://youtu.be/cGMoisHQr_8

 

 

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit „Willy“

 

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Newsletter 049 – 2018 Weiterfahrt über Laramie, Salt Lake City und St.George 09-10.07.2018

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

 

 

 

Zuerst eine Korrektur zur Größe der Farm von Richard.

 

Da habe ich ein bissel zu tief gestapelt.

 

Brian hat mich noch benachrichtigt.

 

Also es sind 3100 Hektar und dort werden 350 Rinder

 

Gehalten und gepflegt.

 

 

 

Die letzten beiden Tage haben Frank und Ich etwas Strecke gemacht.

 

Denn die originale Strecke, die wir vorhatten zu fahren,

 

müssen wir aus zeitlichen Gründen etwas abändern.

 

 

 

Auf Empfehlung von Richard und Brian, sind wir jetzt über Laramie,

 

Salt Lake City und St. George gefahren.

 

 

 

Erster Stopp Laramie. Der Name stammt vom ehemaligen französisch-kanadischen Trapper Jacques La Ramee ab.

 

 

 

Am nächsten Tag weiter nach Salt Lake City, Ausrichter der Olympischen Winterspiele 2002.

 

Immer den 80ziger Interstate lang, bis hoch auf das Echo Massiv.

 

Dort ist in rund 1700m Höhe ein schöner Aussichtspunkt.

 

Also kurzer Stopp und weiter. Es ging dann noch ein paar Meilen bergauf und dann bis Salt Lake nur noch Berg ab.

 

Wir ließen Willy einfach rollen. Am Strassenrand waren Schilder mit Speed Limit 65mph.

 

Daran hat sich keiner gehalten. Es ging gefühlte 10min. bergab, auf dem Tacho 85mph und wir wurden noch überholt. Adrenalin pur.

 

Zum Abschluß am Abend ein gepflegtes Bier.

 

 

 

Von Salt Lake am Dienstag auf nach St.George, die letzte Etappe vor LA.

 

Die Strecke war der reinste Hitzetest für Willy.

 

Wir fuhren unter fast wüstenähnlichen Temperaturen von 37.0C, bis zum Interstate 15.

 

Dafür keine Berge und der Kleene hat das mit Bravour gemeistert.

 

 

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit „Willy“

 

 

 

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Newsletter 048 – 2018 Besuch der Car Show in Sterling 06-08.07.2018

 

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

 

Am 07.07.2018, haben wir mit Brian und seinen Neffen, die Classic Car Show in Sterling besucht.

 

 

 

Viel schweres Blech aus allen Jahrzehnten und Willy mittendrin.

 

 

 

Au ja, Willy hatte viel Zulauf. Er war ja auch ein Exot.

 

 

 

Besonderes erstaunen war, wenn der Blick auf den Motor viel.

 

 

 

Zweitakt, drei Zylinder, nee. So etwas im Auto?

 

Wir haben das im Snowboard.

 

 

 

Was, 7500 Meilen durch die USA? Kopfschütteln und Daumen hoch.

 

 

 

Doppeldaumen hoch, wenn wir erzählt haben, dass Willy für helping Children versteigert wird.

 

 

 

Am Nachmittag kam dann noch der TÜV!!!

 

Ja, unter den strengen Augen von Hazel und George, hat Willy den Sicherheitscheck bestanden.

 

Für ein Jahr amerikanischen TÜV, mit Plakette und Pinsticker.

 

 

 

Das es auf solchen Car Show Veranstaltungen auch Preise verliehen werden, haben wir den Preis: von weit, weit weg, gewonnen.

 

Jippii.

 

Als Preis gab es ein Maul-Ringschlüssel Set, halb Zoll / halb metrisch.

 

Passt.

 

 

 

Hier von Frank das passenden Video zum Treffen:

 

 

 

https://youtu.be/P05cYazx58Q

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit „Willy“

 

 

 

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Newsletter 047 – 2018 Zwei Tage auf der Ranch der Familie Gillham 06-08.07.2018

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

 

Ja, Frank und Ich hatten die Möglichkeit, zwei Tage auf der Gillham Ranch, in Colorado, verbringen zu dürfen.

 

Wir waren zu Gast bei der Schwester von Brian und dessen Schwager, Nita und Richard Gillham.

 

 

 

Zu Besuch kamen auch die Kinder und Enkelkinder.

 

 

 

Danke für die Gastfreundschaft, das leckere Essen und das zeigen der Kühe und Pferde.

 

 

 

Die Gillham Ranch ist in Anführungsstrichen eine kleine Ranch, die besitzt nur zwei Flächen, in der Größe von zweimal 500 Hektar.

 

 

 

Richard besitzt um die 40 Pferde und genau soviel Rinder.

 

 

 

Die Pferde sind eine spezielle Rasse für das treiben und zusammen halten der Rinder, beim umsiedeln auf eine andere Futterstelle.

 

 

 

Die Rinder sind eine Züchtung aus britischen und Angus Rindern.

 

Das Skelett ist sehr leicht und stabil, dafür haben sich eine sehr hohen Fleischanteil. Wir haben zum Abendbrot Steak gegessen.

 

Hmmm, dass war lecker.

 

 

 

Obwohl das Weidegras spärlich aussieht, hat es einen hohen Nährstoffanteil, was die Rinder sehr gut verwerten.

 

 

 

 

 

Abends waren wir noch einmal draußen, was soll ich sagen, so einen Sternenhimmel haben wir schon lange nicht mehr gesehen.

 

Sterne runter bis zum Horizont.

 

 

 

Richard hat Frank und Mir noch sein Hobby gezeigt, als Ausgleich zur Farmerarbeit.

 

Er stellt Reitsättel in Handarbeit her. Wie bei einem Schuster, hat Richard als Grundlage einen Sattelleisten und aus einzelnen Lederstücken, stellt er dann den Sattel her.

 

Und das Leder wird dann noch mit Ornamenten verziert.

 

Für sein Können hat Richard auch ein Sattler Diplom bekommen.

 

 

 

 

 

Danke noch einmal Richard, Nita und Brian, dass wir diese tolle Erfahrung machen durften.

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit „Willy“

 

 

 

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Newsletter 046 – 2018 Wounded Knee und Car Henge 05.07.2018

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

 

Zuerst einmal ein Sorry dafür, dass ab und zu die Videos nicht starten.

 

In diesen Fall bitte den Link kopieren und in die Adresszeile einfügen.#

 

Dann sollte es funktionieren.

 

 

 

Auf dem Weg in Richtung LA, durch South Dakota, hielten Frank und Ich hier in Wounded Knee an.

 

Hier ist eine Gedenkstätte, die an das Massaker an 300Stammesangehörige verschiedener Sioux Stämme, vom Dezember 1890 erinnert.

 

Was heute noch einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt.

 

Dort haben für Willy einen Handmade indianischen Traumfänger gekauft.

 

 

 

Nur wenige Meilen weiter, steht das Stone Henge für Autofreaks.

 

Und es heißt , „CAR HENGE“

 

Als wir ankamen, kam eine Familie aus Bayern auf uns zu und war über unser Projekt total begeistert.

 

Auch Diana, die im Office arbeitet, war total aus dem Häuschen.

 

Frank und Ich möchten uns noch einmal ganz herzlich bei Diana bedanken, dass wir mit Willy direkt vor die Skulptur fahren durften, um ein Erinnerungsfoto machen zu dürfen.

 

 

 

Hier das Car Henge Video von Frank:

 

 

 

https://youtu.be/FsNJBbtHQ2k

 

 

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit „Willy“

 

 

 

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Newsletter 045 – 2018 Sturgis, Mt. Rushmore und Crazy Horse 03 - 04.07.2018

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

 

Frank und Ich besuchten den Indian Händler in Sturgis,

 

denn Frank benötigt für seine Indian ein spezielles Anbauteil.

 

Der Service war easy und obwohl das Teil in den Versand geht,

 

ist es noch preiswerter, als in Deutschland.

 

Und lecker Indian Motorräder konnte man im Store bestaunen.

 

 

 

In Sturgis besuchten wir noch das Motorrad Museum.

 

Sehr sehenswert.

 

 

 

Auf dem Weg zum Willy, trafen wir auf Paul und einen Tatooladen Besitzer,

 

die gerade Willy bestaunten.

 

Paul ist Händler von gebrauchten motorräder in Sturgis.

 

Frank kam mit den Beiden gleich ins Gespräch über Indian Motorräder.

 

Hätten wir mehr Zeit gehabt, hätte sich Frank noch ein Tatoo mach lassen können.

 

 

 

Am  Unabhängigkeitstag besuchten wir Mt.Rushmore und Crazy Horse.

 

Das war schon mächtig gewaltig.

 

Im Mt.Rushmore sind ja die vier Präsidenten Köpfe von, Washington, Lincoln, Jefferson und Roosevelt, in über 14 Jahren in den Fels gesprengt

 

und gemeißelt worden.

 

Jeder der köpfe ist 18 Meter hoch

 

Und 90% der Arbeiten, waren Sprengarbeiten.

 

 

 

Von dort aus fuhren wir zu Crazy Horse.

 

Hierbei wird so ähnlich wie beim Mt.Rushmore, der Indianer Häuptling Crazy Horse auf dem Pferd sitzend, in den Felsen gehauen.

 

Davor ist das Indianer Museum, dass über die Geschichte der Indianer Stämme, Dakota und Sioux, erzählt.

 

Sehr beindruckend.

 

Wer den Buchband von Liselotte Welskopf Henrich,

 

 „Die Söhne der Großen Bärin“ kennt, erkennt viele authentische Parallelen.

 

 

 

Am Abend gab es noch ein 20minütiges Feuerwerk.

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit „Willy“

 

 

 

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Newsletter 044 – 2018 Pioneer Car Museum, Westernstadt 1880, Wall Drug und zwei Videos 02.07.2018

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

 

Nun sind schon 3000 Meilen absolviert.

 

 

 

Auf diesen Weg haben Frank und Ich das Pioneer Car Museum besucht.

 

Dort sind die Fahrzeuge etwas einfacher untergebracht.

 

Aber sehenswert.

 

Bei den Motorrädern steht sogar eine Grenztruppen MZ.

 

 

 

1880 ist eine echte Westernstadt von 1880. Nur eine wenige Häuser wurden erneuert, aber auf alt getrimmt.

 

Echt beeindruckend, wie einfach damals die Menschen gelebt haben.

 

 

 

Dritter Stopp im Bunde war Wall Drug.

 

Zur Western Zeit nur ein Krämerladen, der sich so mit Ach und Krach über Wasser hielt. Bis der Besitzer kostenlos Wasser zu trinken für die Durchreisenden anbot.

 

Heute eine gut besuchte Einkaufsmeile, im old Style.

 

Es gibt dort auch Wester Colt´s zu kaufen.

 

 

 

Dazu hier wieder ein Video von Frank

 

 

 

https://youtu.be/EzNITaCqcWI

 

 

 

Und hier ein Video über einen Überholvorgang

 

 

 

https://youtu.be/BxhmlryF8Us

 

 

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit „Willy“

 

 

 

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Newsletter 043 – 2018 30.06. Abschied nehmen ist dooof!

 

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

 

Heute hieß es von unseren Feunden Abschied nehmen und das ist immer doof.

 

 

 

Wir haben zusammen bei Sally zu Hause gefrühstückt.

 

 

 

Es gab ein traditionelles amerikanisches Frühstück, mit frischen Eiern von Jim seiner Farm. Echt Bio.

 

 

 

Nach dem Frühstück haben wir uns noch einmal für die Unterkunft in Waverly und für die tolle Zeit, mit kleinen Geschenklein, bei Brian, Carita und Sally, bedankt.

 

 

 

Tja und dann war es soweit:

 

 

 

Sag bei Abschied leise servus.

 

Nicht Leb wohl und nicht Adieu,

 

diese Worte tun nur weh.

 

 

 

Eine Zeile von gleichnamigen Lied, was Lolita und Peter Alexander schon gesungen haben.

 

 

 

Also servus,

 

 

 

bis zum nächsten Wiedersehen.

 

 

 

Wir freuen uns schon darauf.

 

 

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit „Willy“

 

 

 

 

 

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

 

Heute hieß es von unseren Feunden Abschied nehmen und das ist immer doof.

 

 

 

Wir haben zusammen bei Sally zu Hause gefrühstückt.

 

 

 

Es gab ein traditionelles amerikanisches Frühstück, mit frischen Eiern von Jim seiner Farm. Echt Bio.

 

 

 

Nach dem Frühstück haben wir uns noch einmal für die Unterkunft in Waverly und für die tolle Zeit, mit kleinen Geschenklein, bei Brian, Carita und Sally, bedankt.

 

 

 

Tja und dann war es soweit:

 

 

 

Sag bei Abschied leise servus.

 

Nicht Leb wohl und nicht Adieu,

 

diese Worte tun nur weh.

 

 

 

Eine Zeile von gleichnamigen Lied, was Lolita und Peter Alexander schon gesungen haben.

 

 

 

Also servus,

 

 

 

bis zum nächsten Wiedersehen.

 

 

 

Wir freuen uns schon darauf.

 

 

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit „Willy“

 

 

 

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Newsletter 042. – 2018 29.06. Willy im Wartburg College in Waverly

Hallo liebe Willy – Freunde

 

 

 

Was für ein Moment.

 

Am Vormittag befuhr Wartburg Willy das Wartburg College Gelände von Waverly.

 

105 Jahre liegen von der Gründung des College, anno 1852 und dem Baujahr von Willy, anno 1957, dazwischen.

 

 

 

Danke Brian, dass du das Ermöglicht hast.

 

Es war ein tolles Erlebnis.

 

 

 

Trotzdem hier schon Semesterferien sind, waren viele Leute gekommen um Willy zu treffen.

 

 

 

Mit großer Freude wurde unser Angebot angenommen, einmal eine Runde mit Willy mitzufahren.

 

 

 

Auch ein Interview mussten wir geben, denn man wollte ja alles über unser Projekt erfahren.

 

 

 

Frank und Ich bekamen noch viele Geschenke aus dem College Store.

 

Danke noch einmal dafür.

 

 

 

Nach dem gemeinsamen Mittagessen, mit Brian, Carita und Sally, fuhren wir zum Ortseingang um auch dort noch ein Erinnerungsfoto zu machen.

 

Für Brian und Carita war es ein tolles Erlebnis, einmal in Willy chauffiert zu werden.

 

 

 

Nachtmittags fuhren wir zu Jim´s Farm.

 

Wir hatten Glück, denn Freitags findet dort immer ein zwangloser Stammtisch einiger Freunde statt und wir waren natürlich eingeladen.

 

Dort trafen wir Jim, seinen Bruder und einige andere Freunde bei einem Bier in gemütlicher Runde, in seiner Hobby Tischlerwerkstatt.

 

Jim betreibt die Farm als Hobby!!!

 

Dabei hat die Ackerfläche eine Größe vom 8000 Hektar.

 

Man merkt ihn an, es macht ihm Spaß.

 

 

 

Mit voller Begeisterung hat er uns seine Mais und Alfalfa Anbaufläche gezeigt, sowie seinen Fuhrpark, seine Scheune, seine Hühner und Rinder.

 

 

 

Frank durfte auch mal kurz mit Jim seinen Trecker fahren.

 

 

 

Es was ein schönes beisammensein.

 

 

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit „Willy“

 

 

 

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Newsletter 041 – 2018 28.06. Nachmittags Ankunft in Waverly und gleich volles Programm

Hallo liebe Willy – Freunde

 

 

 

Am Nachmittag erreichten wir Waverly, die Partnerstadt von Eisenach und dem echt coolen Wartburg College.

 

 

 

Mit herzlichen Hallo wurden wir von Brian, seiner Frau Carita, seinen Kindern Ethan und Elise, Arbeitskollegin Sally uva., begrüßt.

 

Es war echt schön, Alle seit dem letzten Oktober, wiederzusehen.

 

Wir trafen uns im „Sasquatch Restaurant“, wo meine liebe Frau Renate und Ich, im vergangenen Jahr von Brian und Carita, Abschied genommen haben.

 

 

 

Nach dem Begrüßungsessen, fuhren zu einem klassischen Open Air Konzert, im Kohlmann Park.

 

 

 

Dieses Konzert ging ca. 11/2 Stunden und Klassik hört sich nun einmal Live echt gut an. Besonders wenn das Orchester so gut spielt, wie Frank und Ich es hier erleben durften.

 

 

 

Achso, als kleine Einlage, wurde mir auf nette Weise die Aufgabe übertragen, den letzten Titel dirigieren zu dürfen.

 

Ja, es ging alles gut, bei diesen Orchester Profis kann einfach nichts schiefgehen.

 

Es war für Alle ein netter Ausklang.

 

 

 

Dort durften wir Willy als Blickfang dazu stellen.

 

 

 

Vor und nach dem Konzert wurden wir von lauter netten Leuten umzingelt und mussten alles genau erklären.

 

Zum Glück haben Brian und Sally uns sehr beim übersetzten geholfen.

 

 

 

Weiter ging es zu einen kleinen Oldtimertreffen um die Ecke und von da aus zu einem stolzen 58ziger Studebaker Besitzer und seine Frau fuhr einen himmelblauen Ford F100 Pick Up.

 

Frank und Ich sind immer wieder erstaunt, was es so an Kleinen aber feinen, liebevoll eingerichteten Oldtimer Sammler Club´s gibt.

 

Und immer mit vielen Besonderheiten und Raritäten.

 

 

 

Um ca. 22.00Uhr, durften wir endlich in die Koje fallen.

 

 

 

 

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit „Willy“

 

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Newsletter 040 – 2018 28.06. Kleine Impressionen von Galena und Stawberrypoint

Diese beide Orte möchten wir euch nicht unterschlagen, einfach weil sie schick sind.

 

 

 

Galena ist ein Ort mit einer schönen Altstadt uns der Shopping Mainstreet.

 

Hier kann man gemütlich verweilen und die Geschäfte haben viele regionale, handgemachte Produkte im Angebot.

 

Klein aber fein.

 

Frank und Ich haben übernachtet, weil meine Frau und Ich im vergangenen Jahr hier zweimal verweilt haben.

 

 

 

Der zweite Ort auf dem Weg nach Waverly, ist Strawberrypoint.

 

Wie der Name schon verrät, hier dreht sich sehr viel um die Erdbeere.

 

Es gibt sogar ein Erdbeer Museum, mit der grööösten Erdbeere der Welt.

 

Nicht die als Werbung draußen angebracht ist, nein, im Museum.

 

Ins Museum haben wir es noch nicht geschafft.

 

 

 

Aber man kann im gegenüber gelegenen historischen Hotel, mit Restaurant, lecker und preiswert essen. Alles frisch zubereitet.

 

Frank und Ich haben das nach dem tanken auch gleich genutzt.   

 

 

 

Ab da waren es nur noch 51 Meilen bis Waverly.

 

 

 

Ach ja, die 2000 Meilen sind nun auch geschafft.

 

 

 

                             

 

                           

 

Bis demnächst
Die Drei mit „Willy“

 

Newsletter 039 – 2018 26.-27-06 Danke für die Unterkunft, das Treffen mit dem Bürgermeister, das Sightseeing und der Abschied !

Hallo liebe Willy Freunde!

 

 

 

Soooo viel Input.

 

 

 

Die Tage begannen bei Eric, seiner Frau Sanda und den Töchtern,Lily und Abby, jedes mal mit einem leckeren Handmade Frühstück.

 

 

 

Nach dem Frühstück machten wir eine Tour mit seinem Vater Bob, zum Michigansee und die nähere Umgebung. Dabei zeigte uns Eric, dass der Rootbaum drei verschiedene Blattsorten an einem Zweig hat und die Blätter mit eine Zutat zum Rootbier sind.

 

 

 

Nach der Tour hatten wir einen Termin beim Bürgermeister von Hobart, Mayor Brian K Snedecor. Dort wurden wir herzlich empfangen und er hörte gespannt zu, was wir für ein Projekt wir zur Zeit umsetzen.

 

Wir übergaben Infomaterial von uns und Potsdam und wir erhielten Infomaterial von Hobart und jeder von uns ein passendes T-Shirt von Hobart.

 

 

 

Vom Bürgermeister aus, fuhren wir noch zu Pete seiner

 

„Classic and Muscle Cars“ Sammlung und Werkstatt.

 

Auch dort standen wieder tolle Autos, auch Neonuhren aus alten Zeiten, Motorräder, Fahrräder und und und….

 

Einfach awesome!!!

 

 

 

Und wie es immer so ist, kommt dann auch der Abschied.

 

 

 

Danke, Danke für die tolle Zeit!!!

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit „Willy“

 

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Newsletter 037 – 2018 25.06 Ankunft bei Eric und Familie und seinen einen neenee, Überraschung, acht Trabant

Hallo liebe Willy Freunde!

 

 

 

Nach dem Besuch im Museum ging es dann weiter zu Eric und seiner Familie in Hobart.

 

 

 

Eric wohnt etwas abwärts von der Straße, im Wald.

 

Ein wirklich schöner Flecken Erde.

 

 

 

Es war eine freudige Begrüßung mit Smalltalk und als man nach einem Bierchen und Benzingespräch warmgeworden war, machte Eric die Garage auf und da standen noch eine Reihe Trabis drin.

 

Darunter zwei Kugelporsche. Ersatzteile noch und nöcher.

 

 

 

Einfach Wahnsinn und in der Nebengarage sein nächstes Lieblingsstück,

 

ein Chevy Bel Air aus den Sechzigern mit einen schnurrenden 6 Zylinder Reihenmotor.

 

 

 

Nach diesen lockeren kennenlernen brachte uns Eric zu unserer Unterkunft.

 

Dieses Haus war das Haus seiner Großeltern, was hauptsächlich als Gästehaus für die Familie benutzt wird.

 

 

 

Kaum 10 Minuten später kam Niel, der Vater von Jeff Hoback vorbei.

 

Natürlich standesgemäß mit einem weißen Wartburg 353 deluxe.

 

Und gleich darauf Bob, der Vater von Eric.

 

 

 

Das war ein Gaudi.

 

 

 

Jeff´s Vater hatte auch ein Buch vom AWE Museum Eisenach dabei,

 

was Frank und ich signieren sollten.

 

Das war uns natürlich eine Ehre als Wartburgfahrer.

 

 

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit „Willy“

 

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Newsletter 036 - 2018 Auf nach Hobart mit Zwischenstopp im Gilmore Museum

Der eine Tag länger Pause hat wirklich gut getan.

 

 

 

Also auf nach Hobart, zu Eric mit seinem blauen Trabant.

 

 

 

Noch kurz an einen Car Part Shop angehalten und eine Flasche Getriebeöl gekauft.

 

 

 

Wieder ist Willy einmal mehr aufgefallen und der Verkäufer empfahl uns den Abstecher in das Gilmore Classic Car Museum, im Hickory.

 

 

 

Wir haben uns die Adresse geben lassen und nischt wie hin.

 

 

 

Also das ist nicht ein Einhaus Museum, das ist ein Komplex aus mehreren Gebäuden und das auf einem, sagen wir mal Dorf.

 

 

 

https://youtu.be/3bLQ30Tyh0k

 

 

 

Da auf diesen Komplex ein original Diner von 1941 stand und eine alte original alte Shell Tankstelle, durften wir auf Anfrage beim Museumsleiter, das Gelände befahren und Fotos vor den Gebäuden machen.

 

Viele Dank noch einmal, für die nette Geste.

 

 

 

Im Diner hatten die Mädels auch die Kleidung aus dieser Zeit an.

 

 

 

Das kam echt gut.

 

 

 

Als wir das Gelände befuhren, kamen auch gleich Leute auf uns zu und wollten wissen was für ein Projekt wir da vorhaben und ein älterer Herr war voll aus dem Häuschen.

 

Denn endlich sah er einen echten Wartburg, zu Hause besaß er nämlich vier Modell Wartburgwagen.

 

 

 

Nun viel Spass beim Bilder anschauen.

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit „Willy“

 

 

 

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Newsletter 035 – 2018 Das erste mal Wartung und Pflege am Willy

Nach den Niagarafällen, sind Frank und Ich, den Tag danach in Richtung Westen weitergefahren.

 

 

 

Nach 292 Meilen, oder 476 Kilometer haben wir in Flint dann doch übernachtet.

 

Denn wir haben die Abkürzung durch Kanada gemacht und wollten das Stück in einen Ritt durchziehen.

 

Die Ausreise aus Kanada war dann mit der Fähre,

 

für uns eine willkommene Abwechslung.

 

 

 

Vor der Abreise aus Flint, hat Willy jetzt seinen wohlverdienten ersten Wartungs- und Pflegecheck bekommen.

 

Hier zum anschauen

 

 

 

https://youtu.be/IcWfkHUBblQ

 

 

 

Frank und Ich hatten uns gesagt, heute fahren wir eine kürzere Strecke.

 

Mit dem Ziel Grand Rapids Michigan.

 

 

 

Nach dieser ersten Woche und jeden Tag ausladen und einladen,

 

legen wir hier einen Tag länger Pause ein.

 

 

 

In Ada Michigan machten wir noch einen  schnellen Foto Stop vor dem Amway Headquarter ein.

 

Ich dachte mir, so etwas wird es nicht so schnell wieder geben,

 

ein 311er Wartburg Camping vor einen Weltkonzern und beide aus den 50zigern.

 

Das geht ab.

 

 

 

Tja, wat mut dat mut.

 

Auch den ersten Waschtag haben wir heute eingelegt.

 

 

 

 

 

Bis demnächst
Die Drei mit „Willy“

 

 

 

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Newsletter 034 - 2018 Dier ersten tausend Meilen sind durch

Newsletter 034 – 2018 Die ersten 1000 Meilen sind durch
Inkl. Video „Willy in Aktion“

Hallo liebe Willy – Freunde!

So schnell geht das, die ersten 1000 Meilen sind absolviert.

Willy in Aktion
https://youtu.be/M2dpicyJyIc

Diese Videos schneidet Frank immer zurecht, damit wir euch auch die Tour etwas lebendiger darstellen.

Eine kleine zusätzliche Überraschung hatten wir am Morgen.
Unser freundlicher Deputy Herr Bachmeyer hat uns noch Sticker vorbeigebracht, dir er uns an den Scheibenwischer geklemmt hat.
Vielen Dank für dieses nette Geschenkerlein.

Endstation war heute Niagara Falls und auch mit dem besichtigen der Niagara Fälle.
Es ist immer wieder gigantisch, wie die Natur so etwas gewaltiges über die Jahr Millionen hervorbringt.
Apropos Millionen, beim Wasserfall auf der canadischen Seite, ergießen sich ca. 256 Millionen Liter Wasser in der Sekunde, in die Tiefe.

Frank und Ich haben uns gefragt, wie werden die wieder hochgepumpt??? 😊

Auf der Hinfahrt haben wir auch so ganz nebenbei Herby, den VW Käfer,
angetroffen.

Dann gibt es auch den Gegensatz von Herby den VW Käfer, zum Panzer im Garten.
Genau, einen Panzer im Garten, dicht an der Staße

Bis demnächst
Die Drei mit „Willy“

 

Newsletter 033 - 2018 Bürgermeistertag in Potsdam und erste Polizeikontrolle

Hallo liebe Willy – Freunde!

 

 

 

Heute war der Special Day in Potsdam.

 

 

 

Nach dem aus checken im Scottish Inn, dass von der netten indischen Familie Patel geleitet wird, wurden wir von Gregory Thompson und Frederick J.Hanss, zum Sightseeing in Potsdam abgeholt.

 

 

 

Wir besuchten zuerst die Clarkson University. Dort werden politische und ökonomische Wissenschaften gelehrt.

 

Es studieren dort Studenten aus aller Herren Länder.

 

 

 

Von dort aus ging zum Museum von Potsdam.

 

Im Museum erfuhren wir alles über die Stadt Potsdam.

 

Die Besiedlung begann um 1802 und Potsdam entwickelte sich rasch durch

 

die Investitionen der Familien Clarkson und van Horn.

 

 

 

Weiter ging es zum Rathaus, zur Feuerwehrstation, zur Polizeistation, zum Freizeit und Erholungspark, durch die historische Innenstadt, und zum Fluss, wo die Stationen zur Stromversorgung durch Wasserkraft, für Potsdam standen.

 

 

 

Nach diesen offiziellen Teil, war das gemeinsame Mittagessen mit dem Bürgermeister Reinhold (Ron) Tischler. Vorher hatten wir die Geschenke ausgetauscht, worüber wir uns alle sehr gefreut haben.

 

Beim essen hatten wir ein wirklich entspanntes und lockeres Gespräch über Gott und die Welt.

 

Zu unserer Erleichterung, sprach Herr Tischler deutsch, da er in Linz geboren wurde und seine Eltern mit Ihm, nach Amerika ausgewandert sind.

 

Es war einfach toll.

 

Nach dem Essen wurden Frank und Ich zu Willy gebracht, wo natürlich jeder in Willy einmal Platz nehmen durfte.

 

 

 

Vielen, Vielen Dank noch einmal für diese schönen Stunden in Potsdam.

 

 

 

Nach der Verabschiedung fuhren Frank und Ich zum nächsten Zwischenstopp,

 

nach Watertown NY.

 

 

 

Also, wir fuhren in Richtung unserer Unterkunft und verpassten knapp die Auffahrt.

 

Um zu wenden, fuhren wir ca.300m weiter auf einen Parkplatz.

 

Kurz vor der Auffahrt gingen hinter uns auf einmal die Warnlichter eines Polizeiwagens an.

 

 

 

Hatten wir was falsch gemacht???

 

Man glaubt es nicht wenn man nicht live dabei war.

 

Der Polizist kam zu unseren Willy und sagte in deutsch:

 

„ Allgemeine Verkehrskontrolle, Führerschein und Zulassung bitte“

 

 

 

What???

 

Man denkt ja in diesen Moment an alles Andere, aber das stand ja überhaupt nicht auf dem Plan.

 

 

 

Nach der offiziellen „Kontrolle“, hatten wir ein tolles Gespräch mit

 

Deputy R.J. Bachmeyer, geb. in Deutschland, der dann mit seiner Frau später nach Amerika  ausgewandert ist.

 

 

 

Das war für heute der absolut krönende Abschluss.

 

 

 

 

 

Bis zur nächsten Polizeikontrolle,

 

Die Drei mit „Willy“